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Zeitungsberichte zur Bildübergabe


Am 19.02.2019 wurde das Bild a7 an die Kulturstiftung Havelland übergeben, die das Bild im November angekauft hatte. Es wurde als Dauerleihgabe im Amt Nennhausen aufgehaengt.



1. Bericht aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 20.03.2019 von Joachim Wilisch

Das Bild hat Ilka Lenke sofort gefallen. Im Atelier von Ulrike Platz - das Ilka Lenke von ihrem Dienstzimmer sehen kann - entstand das Werk a7. Buchstaben und Zahlen, die - und das war sicher nicht von Anfang an so gewollt - bestens zum Amt Nennhausen passen.
Denn ein A steht für Amt, ein n steht für Nennhausen - dazu Zahlen, die irgendwie die Beschäftigung mit Finanzen suggerieren. "Es passt eben", freute sich Ilka Lenke am Dienstag, als das Bild offiziell von der Kulturstiftung Havelland an das Amt Nennhausen übergeben wurde.
Seit fünf Jahren da
Seit zwei Jahren hat Ulrike Platz ihr Atelier am Fouqué-Platz in Nennhausen. Vor 5 Jahren ist sie mit ihrem Mann in die havelländische Provinz gezogen. "Wir haben viel gesucht", erinnert sich die Malerin. Und dann kam irgendwann das richtige Angebot - eine Immobilie in Nennhausen.
Ulrike Platz ist von Hause aus Pädagogin. Und daher will sie dem Betrachter des Bildes, das jetzt im Treppenhaus des Amtsgebäudes hängt, keine Schranken vorgeben. "Da kann sich jeder denken, was er will, wenn er das Bild sieht." Das ergebe immer wieder neue interessante Gedanken.
Das ist aber nicht der einzige Sehnsuchtsort von Ulrike Platz. Jedes Jahr fährt sie im Spaetherbst über den Jahreswechsel nach Namibia. Auch dort, weitab von Nennhausen, lässt sie sich zu neuen Werken inspirieren. Dabei bildet sie sich stets fort, besucht Seminare. Und noch ein Zufall: bei einem Workshop traf sie zwei Künstler aus Steckelsdorf.
Offenes Atelier
Nun findet im Atelier von Ulrike Platz erstmals ein Workshop mit weiteren Künstlern statt. Und zum Tag des offenen Ateliers wird sie die Räume, in denen die Bilder entstehen erstmals für die Oeffentlichkeit öffnen.

2. Bericht aus der Brandenburger Wochenzeitung vom 24.03.2019 von Simone Weber

Nennhausen Besucher des Amtes Nennhausen werden neuerdings im Treppenhaus des Verwaltungsgebäudes durch "a7" begrüßt. Kunst soll auch neugierig machen, Spielraum für eigene Interpretationen lassen. Das abstrakte Acrylgemaelde der Malerin Ulrike Platz mit dem eher sonderbaren Namen lädt dazu ein. Vor wenigen Tagen wurde es durch die Kulturstiftung Havelland als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt.

"Neben großen Projekten foerdert die Kulturstiftung auch immer wieder kleine Projekte", so Landrat Roger Lewandowski (CDU), der auch Chef der Stiftung ist. Neben anderen hat sie auch dieses Gemaelde erworben, um es in den oeffentlichen Raum zu bringen. In diesem Fall nach Nennhausen. "Ich hoffe, dass das Bild unseren Besuchern kuenftig ins Auge faellt, sie sich daran einfach nur erfreuen oder etwas laenger davor stehen bleiben und sich inspirieren lassen", so Amtsdirektorin Ilka Lenke, die sich "a7" aus einer Vorauswahl aussuchte.
"Ich arbeite vorwiegend mit Acrylfarben, aber auch mit der Technik Mixed Media. Um mich auszutauschen, beteilige ich mich immer wieder an Workshops", so Ulrike Platz, die sich seit 1998 mit Acrylmalerei beschaeftigt. "Schon der Titel eines Bildes draengt den Betrachter in eine bestimmte Richtung. Deshalb halte ich mich bei der Benennung meiner Bilder zurück."
Ulrike Platz, geboren in Solingen, wuchs im rheinlaendischen Neuss auf. Seit 5 Jahren lebt sie in Nennhausen und hat seit zwei Jahren ihr Atelier in der frueheren Werkstatt der Maschinen- und Traktorstation der damaligen LPG. Heute gehören die Nebengebaeude zum Schloss Nennhausen.

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Zeitungsberichte zur Bildübergabe


Am 19.02.2019 wurde das Bild a7 an die Kulturstiftung Havelland übergeben, die das Bild im November angekauft hatte. Es wurde als Dauerleihgabe im Amt Nennhausen aufgehaengt.



1. Bericht aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 20.03.2019 von Joachim Wilisch

Das Bild hat Ilka Lenke sofort gefallen. Im Atelier von Ulrike Platz - das Ilka Lenke von ihrem Dienstzimmer sehen kann - entstand das Werk a7. Buchstaben und Zahlen, die - und das war sicher nicht von Anfang an so gewollt - bestens zum Amt Nennhausen passen.
Denn ein A steht für Amt, ein n steht für Nennhausen - dazu Zahlen, die irgendwie die Beschäftigung mit Finanzen suggerieren. "Es passt eben", freute sich Ilka Lenke am Dienstag, als das Bild offiziell von der Kulturstiftung Havelland an das Amt Nennhausen übergeben wurde.
Seit fünf Jahren da
Seit zwei Jahren hat Ulrike Platz ihr Atelier am Fouqué-Platz in Nennhausen. Vor 5 Jahren ist sie mit ihrem Mann in die havelländische Provinz gezogen. "Wir haben viel gesucht", erinnert sich die Malerin. Und dann kam irgendwann das richtige Angebot - eine Immobilie in Nennhausen.
Ulrike Platz ist von Hause aus Pädagogin. Und daher will sie dem Betrachter des Bildes, das jetzt im Treppenhaus des Amtsgebäudes hängt, keine Schranken vorgeben. "Da kann sich jeder denken, was er will, wenn er das Bild sieht." Das ergebe immer wieder neue interessante Gedanken.
Das ist aber nicht der einzige Sehnsuchtsort von Ulrike Platz. Jedes Jahr fährt sie im Spaetherbst über den Jahreswechsel nach Namibia. Auch dort, weitab von Nennhausen, lässt sie sich zu neuen Werken inspirieren. Dabei bildet sie sich stets fort, besucht Seminare. Und noch ein Zufall: bei einem Workshop traf sie zwei Künstler aus Steckelsdorf.
Offenes Atelier
Nun findet im Atelier von Ulrike Platz erstmals ein Workshop mit weiteren Künstlern statt. Und zum Tag des offenen Ateliers wird sie die Räume, in denen die Bilder entstehen erstmals für die Oeffentlichkeit öffnen.

2. Bericht aus der Brandenburger Wochenzeitung vom 24.03.2019 von Simone Weber

Nennhausen Besucher des Amtes Nennhausen werden neuerdings im Treppenhaus des Verwaltungsgebäudes durch "a7" begrüßt. Kunst soll auch neugierig machen, Spielraum für eigene Interpretationen lassen. Das abstrakte Acrylgemaelde der Malerin Ulrike Platz mit dem eher sonderbaren Namen lädt dazu ein. Vor wenigen Tagen wurde es durch die Kulturstiftung Havelland als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt.

"Neben großen Projekten foerdert die Kulturstiftung auch immer wieder kleine Projekte", so Landrat Roger Lewandowski (CDU), der auch Chef der Stiftung ist. Neben anderen hat sie auch dieses Gemaelde erworben, um es in den oeffentlichen Raum zu bringen. In diesem Fall nach Nennhausen. "Ich hoffe, dass das Bild unseren Besuchern kuenftig ins Auge faellt, sie sich daran einfach nur erfreuen oder etwas laenger davor stehen bleiben und sich inspirieren lassen", so Amtsdirektorin Ilka Lenke, die sich "a7" aus einer Vorauswahl aussuchte.
"Ich arbeite vorwiegend mit Acrylfarben, aber auch mit der Technik Mixed Media. Um mich auszutauschen, beteilige ich mich immer wieder an Workshops", so Ulrike Platz, die sich seit 1998 mit Acrylmalerei beschaeftigt. "Schon der Titel eines Bildes draengt den Betrachter in eine bestimmte Richtung. Deshalb halte ich mich bei der Benennung meiner Bilder zurück."
Ulrike Platz, geboren in Solingen, wuchs im rheinlaendischen Neuss auf. Seit 5 Jahren lebt sie in Nennhausen und hat seit zwei Jahren ihr Atelier in der frueheren Werkstatt der Maschinen- und Traktorstation der damaligen LPG. Heute gehören die Nebengebaeude zum Schloss Nennhausen.

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Am 19.02.2019 wurde das Bild a7 an die Kulturstiftung Havelland übergeben, die das Bild im November angekauft hatte. Es wurde als Dauerleihgabe im Amt Nennhausen aufgehaengt.



1. Bericht aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 20.03.2019 von Joachim Wilisch

Das Bild hat Ilka Lenke sofort gefallen. Im Atelier von Ulrike Platz - das Ilka Lenke von ihrem Dienstzimmer sehen kann - entstand das Werk a7. Buchstaben und Zahlen, die - und das war sicher nicht von Anfang an so gewollt - bestens zum Amt Nennhausen passen.
Denn ein A steht für Amt, ein n steht für Nennhausen - dazu Zahlen, die irgendwie die Beschäftigung mit Finanzen suggerieren. "Es passt eben", freute sich Ilka Lenke am Dienstag, als das Bild offiziell von der Kulturstiftung Havelland an das Amt Nennhausen übergeben wurde.
Seit fünf Jahren da
Seit zwei Jahren hat Ulrike Platz ihr Atelier am Fouqué-Platz in Nennhausen. Vor 5 Jahren ist sie mit ihrem Mann in die havelländische Provinz gezogen. "Wir haben viel gesucht", erinnert sich die Malerin. Und dann kam irgendwann das richtige Angebot - eine Immobilie in Nennhausen.
Ulrike Platz ist von Hause aus Pädagogin. Und daher will sie dem Betrachter des Bildes, das jetzt im Treppenhaus des Amtsgebäudes hängt, keine Schranken vorgeben. "Da kann sich jeder denken, was er will, wenn er das Bild sieht." Das ergebe immer wieder neue interessante Gedanken.
Das ist aber nicht der einzige Sehnsuchtsort von Ulrike Platz. Jedes Jahr fährt sie im Spaetherbst über den Jahreswechsel nach Namibia. Auch dort, weitab von Nennhausen, lässt sie sich zu neuen Werken inspirieren. Dabei bildet sie sich stets fort, besucht Seminare. Und noch ein Zufall: bei einem Workshop traf sie zwei Künstler aus Steckelsdorf.
Offenes Atelier
Nun findet im Atelier von Ulrike Platz erstmals ein Workshop mit weiteren Künstlern statt. Und zum Tag des offenen Ateliers wird sie die Räume, in denen die Bilder entstehen erstmals für die Oeffentlichkeit öffnen.

2. Bericht aus der Brandenburger Wochenzeitung vom 24.03.2019 von Simone Weber

Nennhausen Besucher des Amtes Nennhausen werden neuerdings im Treppenhaus des Verwaltungsgebäudes durch "a7" begrüßt. Kunst soll auch neugierig machen, Spielraum für eigene Interpretationen lassen. Das abstrakte Acrylgemaelde der Malerin Ulrike Platz mit dem eher sonderbaren Namen lädt dazu ein. Vor wenigen Tagen wurde es durch die Kulturstiftung Havelland als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt.

"Neben großen Projekten foerdert die Kulturstiftung auch immer wieder kleine Projekte", so Landrat Roger Lewandowski (CDU), der auch Chef der Stiftung ist. Neben anderen hat sie auch dieses Gemaelde erworben, um es in den oeffentlichen Raum zu bringen. In diesem Fall nach Nennhausen. "Ich hoffe, dass das Bild unseren Besuchern kuenftig ins Auge faellt, sie sich daran einfach nur erfreuen oder etwas laenger davor stehen bleiben und sich inspirieren lassen", so Amtsdirektorin Ilka Lenke, die sich "a7" aus einer Vorauswahl aussuchte.
"Ich arbeite vorwiegend mit Acrylfarben, aber auch mit der Technik Mixed Media. Um mich auszutauschen, beteilige ich mich immer wieder an Workshops", so Ulrike Platz, die sich seit 1998 mit Acrylmalerei beschaeftigt. "Schon der Titel eines Bildes draengt den Betrachter in eine bestimmte Richtung. Deshalb halte ich mich bei der Benennung meiner Bilder zurück."
Ulrike Platz, geboren in Solingen, wuchs im rheinlaendischen Neuss auf. Seit 5 Jahren lebt sie in Nennhausen und hat seit zwei Jahren ihr Atelier in der frueheren Werkstatt der Maschinen- und Traktorstation der damaligen LPG. Heute gehören die Nebengebaeude zum Schloss Nennhausen.

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